CranioSacrale Arbeit

 

Für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahre

Der Name „CranioSacral“ leitet sich von Cranium (lat. für Schädel) und Sacrum (lat. für Kreuzbein) ab. Zwischen diesen beiden Polen fließt der Liquor. Diese Körperflüssigkeit nährt und schützt Hirn und Rückenmark. Beständig wird sie produziert und vom Körper wieder aufgenommen. Das bewirkt eine wellenartige Bewegung, die überall am Körper zu spüren ist.

 

Zarte Bewegungen und Impulse

Durch Unterstützung Ihrer körpereigenen, feinen Bewegungen, können Blockierungen sanft gelöst oder soweit aus ihrer Starre in Bewegung gebracht werden, dass sich Ihr Körper wieder selbst hilft. Gerade mit den feinen, zarten Bewegungen und Impulsen, werden Ebenen erreicht, die tiefer liegen und sich nicht ausschließlich im Körperlichen befinden. Denn Körper, Geist und Seele sind miteinander verbunden UND stehen in Wechselbeziehung zueinander.

Trotz oder gerade wegen ihrer Sanftheit, ist CranioSacrale Arbeit in ihrer Wirkung beeindruckend. Anstelle des therapeutischen Machens, tritt ein „Geschehen-lassen“ und „Raum-geben“.

 

Anwendungsmöglichkeiten

Bei akuten und chronischen Rücken- und Gelenkschmerzen, Bandscheibenproblemen, Kopfschmerz, Migräne, Verdauungsstörung, Menstruationsbeschwerden, Schlafstörung; zur Nachbehandlung bei einer Operation oder nach einem Unfall. Als Unterstützung in belastenden Lebenssituationen, stressbedingten Beschwerden, Burn-out-Syndrom

Sie müssen aber nicht warten, bis Ihnen etwas weh tut!

CranioSacrale Arbeit ist eine wunderbar, wohltuende Behandlung zur Entspannung, zum Wohlfühlen, Relaxen und bei sich selbst ankommen. Sie ist zum Genießen einfach herrlich.

 

 

Für Babys und Kinder

Stille, sanfte, achtsame Aufmerksamkeit für kleine, zarte Erdenbürger. CranioSacrale Arbeit ist wie gemacht für Babys und Kinder, denen erste Hindernisse noch zu schaffen machen.

Sie sind nach einer Behandlung z.B. ruhiger, können besser schlafen, nehmen leichter Kontakt zur Umgebung auf.

 

Anwendungsmöglichkeiten

bei Blähungen, Verdauungsstörungen, Entwicklungsverzögerungen, bei Schrei- und Spuckkindern, Schlafstörungen, Anpassungsschwierigkeiten, Geburtstraumata

 

 

 

 

 

 

       ZEIT die wir uns nehmen,

ist ZEIT

      die uns etwas gibt.
        Ernst Ferstl